Was Meditation ist, davon haben die meisten Menschen eine völlig falsche Vorstellung.

Ich war auch so eine Person.

Meditationen können verschieden sein.

Ihr Inhalt und ihre Technik hängen ganz von dem Ziel ab, das durch sie erreicht werden soll.

Ein Ziel kann sein, die Befreiung von allem was einen stört, wie Ängste, störende Gefühlsausbrüche, Verwirrung, immer wiederkehrende negative Gedanken, allgemeines Abgelenkt sein, innere Unruhe, Sorgen, Trauer, Depression, ja sogar Schmerzen usw.

Um die Befreiung davon zu erreichen, bedient man sich des Hilfsmittels der Meditation, um Geist und Körper wieder zu vereinen, um im hier und jetzt anzukommen und darf tiefen Frieden erfahren.

Ja, ganz wirklich, ich habe diesen Wandel erleben dürfen.

Eine von vielen möglichen Techniken zur Meditation ist die Konzentration auf die Bewegung des Atems.
Die Konzentration auf die Haltung des eigenen Körpers wie zum Beispiel beim Sitzen und Gehen ist Mediation.
Wir alle haben Werkzeuge für die Meditation erhalten, die wir jederzeit bei uns tragen - den Atem und unseren Körper.

Auch eine Technik ist, das achtsame konzentrieren auf ein materielles Objekt wie z.B ein Bild,eine Kerze, ein Symbol, eine Figur. Schon durch das alleinige Vorstellen also Visualisieren dieser Objekte, kann man mit etwas Übung das Frei werden von Gedanken, Gefühlen und vielem mehr einfach erlernen.
Die Konzentration auf ein materielles oder visuelles Meditationsobjekt ist nur eines von vielen Hilfsmitteln, um den Geist vom Umherwandern abzubringen und ihn wieder mit dem Körper zu vereinen.


Das kennen wir alle, dass unsere Gedanken weit weg von uns sind. Nicht nur örtlich, ja manchmal sogar in der Vergangenheit oder in der Zukunft sind, eben wir- mit den Gedanken wo ganz anders sind - während unser Körper gerade völlig mechanisch einer Tätigkeit nachgeht. Das nennt man dann vom BewusstSein weit entfernt sein. So Sätze wie: "Das muss ich noch morgen erledigen" und "Gestern war ich doch noch bei der und der Angelegenheit, und die hat mir gar nicht gefallen " kenn wir alle. Oft haben wir Zwiegespräche mit uns selbst, das sind diese Gedanken die ununterbrochen durchlaufen, und die uns alte längst abgelaufen Geschichten erzählen. Manchmal denken wir sogar an Personen, die nicht einmal anwesend sind, an Orte die wir längst verlassen habe...

…kennen wir alle…oder?

Viele Menschen, ich nenne sie die Schlafenden, leben genau diese Abwesenheit von Achtsamkeit und sind deshalb nicht ganz bei sich.

Ich war auch so Eine.

Wie kommts dazu?

Die meisten von uns sind so erzogen worden. Erzogen in einer Leistungsorientierten Gesellschaft, bei der man mit dem geringsten Weg und Zeitaufwand am effizientesten das Wachstum herbeizuführen hat.  

Auf der Strecke blieb der Mensch, die Natur, die Welt. Sie alle, wir- erkrankten immer mehr an diesem UnbewusstSein. Eine leise Krankheit, die sich schleichend verbreitet, und unübersehbar überall Schaden anrichtet.

Macht die Augen auf und schaut euch um! Mensch und Tier, Natur und die Erde leidet darunter sichtbar. Seid einmal ganz leise und schaut und hört hin?

Es wird Zeit aufzuwachen, umzukehren, für uns und jeden Mitmenschen, vor allem für unsere Kinder und die Tiere, für die Natur und für die Welt, um genau das Richtige zu tun.…

Aber, Wo und Wie anfangen? Alles fängt zuerst bei jedem einzelnen an.

Bewusstsein ist ein Anfang.

Meditation als Hilfsmittel unterstützt den Anfang.

Wer macht mit? Ich lade euch ein mit mir zu meditieren. Meine Intention ist es, eine von mir geführte Meditation zu offerieren, die zuhause und an jedem Ort selber weitergeübt werden kann, oder in einer Gruppe von Gleichgesinnten, ganz wie ihr es wollt. Ich schaffe dafür Raum ein Feld. Termine entnehmt meinem Seminarkalender.

Ich lade euch ein mitzumachen. Je mehr mitmachen, umso größer wird dieses Energiefeld.